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14.08.2016

Informationen zu Arbeiten am Wasserwerk und am Abwassernetz

Die Gemeindevertretung informiert:

Bauarbeiten im Zusammenhang mit der Wasserversorgung und der Abwasserentsorgung

Arbeiten am Wasserwerk:

Zur Sicherung der ortseigenen Wasserversorgung wird am Wasserwerk im Rosenstieg ein neuer Brunnen gebohrt. Die Arbeiten werden voraussichtlich in der Woche ab 22. August 2016 beginnen. Die ausführende Firma wird dann auch mit großen Fahrzeugen anfahren. Zur Sicherung der Anfahrtswege wird im Rosenstieg und im Wendehammer des Rosenweges ein absolutes Halteverbot eingerichtet. Die Anlieger im Rosenstieg möchte ich um Verständnis für weitere Einschränkungen bitten: Die Zufahrten zu den Grundstücken im Rosenstieg hinter dem Wasserwerk werden während der Hauptarbeiten blockiert sein. Die Anlieger dort werden dann an den Hauptarbeitstagen zwischen 7.00 Uhr und 19.00 Uhr nicht von und zu den eigenen Grundstücken fahren können. Außerdem wird das Bohren auf dem Grundstück des Wasserwerkes Lärm, zeitweise viel Lärm verursachen. Während der eigentlichen Bohrung und zur Prüfung des Bohrergebnisses wird es auch vereinzelt zu Nachtarbeiten kommen. Wir bitten die betroffenen Anlieger um Verständnis.

Arbeiten für die Abwasserentsorgung:

Die Leitungen für die Abwasserentsorgung im Bereich der Straße "Auf der Horst" entsprechen nach nun teilweise 40 Jahren nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Eine Sanierung der Abwasserkanäle ist unbedingt erforderlich. Nachdem die Straßensanierungsarbeiten der Bundesstraße (fast) überstanden sind, können wir dieses Projekt nun in Angriff nehmen. Die Arbeiten dazu werden voraussichtlich noch im August beginnen. Da die Arbeiten direkt in der Straße erfolgen werden, wird es zu Behinderungen, einseitigen Sperrungen und evtl. auch zu Ampelverkehr kommen. Wir bitten alle betroffenen Anlieger um Verständnis für diese notwendige Maßnahme.

Warum dieser Aufwand?

Die Gemeinde Elmenhorst verfügt mit dem eigenem Wasserwerk und der eigenen Abwasserversorgung um eigene Ver- bzw. Entsorgungsbetriebe. Bisher ist es uns gelungen die Gebühren weit unter den Gebühren des Umlandes zu halten. Die Gemeindevertretung ist sich einig: Das soll auch in Zukunft so bleiben! Um aber die immer mehr auftretenden Auflagen zu erfüllen, müssen auch immer wieder Investitionen erfolgen. Eine Gebührenerhöhung wird sich aber auf Dauer nicht verhindern lassen, aber diese Erhöhungen sollen dann im überschaubaren Rahmen bleiben. Daher werden wir auch in Zukunft versuchen notwendige Investitionen vorausschauend zu planen und durchzuführen.

Autor: Sigrid Wöhl (Red)